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Ein abwechslungsreicher und anspruchsvoller Sommer-Lehrgang

  • 23. Juni
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 24. Juni

KVBW-"Koshinkaner" treffen sich in Heimsheim unter besten Bedingungen.


Vater und Sohn: Hans und Kevin Ruff waren zwei der insgesamt fünf Referenten
Vater und Sohn: Hans und Kevin Ruff waren zwei der insgesamt fünf Referenten

Bei strahlendem Sonnenschein hatten sich die KVBW-"Koshinkaner" diesmal in Heimsheim zum traditionellen Sommer-Lehrgang getroffen - und in organisatorischer wie kulinarischer Hinsicht bestmögliche Bedingungen vorgefunden.


Besonders erfreulich war die Tatsache gewesen, dass erneut Karateka aller Leistungsstufen und Altersklassen an der Veranstaltung teilgenommen und diese das altbekannte und hoch geschätzte Empfinden hatten, dass die Sportart nicht nur für Bewegungs-Kunst im Wettkampf oder im Training steht, sondern auch für Begegnung, Respekt und Toleranz, gemeinsame Entwicklung und natürlich Spaß.



Im Mittelpunkt des Lehrgangs hatten die vier Säulen des Karate gestanden: Kihon (in diesem Fall als Koshinkan-Kihon-Formen mit Anwendungs-Bezug am Gegenüber), Kata, Kumite und Selbstverteidigung. Unter der Leitung von DKV-Stilrichtungs-Referent Hans Ruff (8. DAN), Josef Haumann (8. DAN), KVBW-Stilrichtungs-Referent Sven Mlejnek (7. DAN), Damiano Curcio (6. DAN) und Kevin Ruff (4. DAN) hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein abwechslungsreiches und zugleich forderndes Trainings-Programm absolviert.


Überdies hatten die DAN-Prüfungs-Kandidatinnen und -Kandidaten im Rahmen einer speziellen Einheit von Hans Ruff und Sven Mlejnek wertvolle Informationen und Tipps für die anstehende Prüfung erhalten.


Autor: Dirk Kaiser (mit Material von Sven Mlejnek) Fotos: Privat / Sandra Trinkner

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