Wettkampf

Ob Leistungs-, Breiten- oder Behindertensport (Para-Karate) - ob Nachwuchs oder Masterklasse: In den beiden Disziplinen Kata und Kumite finden lokale, regionale, überregionale oder nationale Meisterschaften beziehungsweise Vergleichs-Wettkämpfe statt. An diesen sind nicht nur die Athleten und Athletinnen beteiligt, sondern auch Kampfrichter und Kampfrichterinnen.

 

Im Folgenden haben wir für Sie einen Überblick über die jeweiligen Aufgabengebiete und deren Ansprechpartner zusammengestellt.​

Wettkampf

Peter Steinbauer

 

Wettkampfsportreferent

Ringstr. 23
64760 Oberzent

Tel.: 0 62 76 – 91 20 46


wettkampfreferent@karate-kvbw.de

 

Als Referent für Wettkampfsport ist Peter Steinbauer zuständig für die Planung, Durchführung und Überwachung der Meisterschaften im KVBW.

Formulare / Informationen

Blanko Turnierlisten, Protestformular, Protokoll (.zip)

Merkblatt zur Durchführung einer LM

Wettkampfregeln  (.PDF) Stand 01.01.2012

Wettkampfregeln als Präsentation (.PDF)

Kampfrichterwesen

Günther Schleicher


Kampfrichterreferent

Hauptstr. 69
76297 Stutensee

Tel.: 0 72 44 – 9 28 90

kampfrichterreferent@karate-kvbw.de

 
  1. Der Referent Kampfrichterwesen sorgt für die Aus- und Fortbildung der Kampfrichter/innen im Rahmen der Kampfrichterordnung und der Kampfrichter-Ausbildungsordnung des DKV.
     

  2. Er benennt die Kampfrichter/innen für alle Veranstaltungen des KVBW und leitet deren Einsatz. Im Verhinderungsfall kann er sich durch einen im Kampfrichterwesen erfahrenen Kampfrichter vertreten lassen.
     

  3. Der Kampfrichterreferent führt eine Namens- und Einsatzkartei über die im Bereich des KVBW ansässigen Kampfrichter/innen.
     

  4. Zu seinen Aufgaben gehört auch die Beschickung von Kampfrichterlehrgängen des DKV.

Masters

Die Organisation der Master-Aktivitäten werden durch den "Arbeitskreis Master-Team" (AK-Master-Team) wahrgenommen. Zu diesem Team gehören folgende Personen: Gerlinde Schleicher, Silvia Apfelbeck, Günther Schleicher, Andreas Heinrich, Uli Streich, Peter Steinbauer.

 

Das Kern-AK-Team

Peter Steinbauer

 

Ansprechpartner für

  • Aufnahme Master-Team,

  • Meldungen,

  • Startgebühren,

  • Reise- und Übernachtungskosten.

wettkampfreferent@karate-kvbw.de

Günther Schleicher

 

Ansprechpartner für

  • Kampfrichterregeln,

  • Trainer,

  • Vorbereitungslehrgänge,

  • Coach-Masters.

kampfrichterreferent@karate-kvbw.de

Gerlinde Schleicher

Ansprechpartnerin für

  • Organistation EMG, WMG.

glinde.schleicher@web.de

Das Master-Team gliedert sich in zwei Gruppen

In das Kern-Team werden alle Masters aufgenommen, die in den vergangenen beiden Jahren Platz eins bis drei bei einer Deutschen Meisterschaft erreicht haben. Die Liste wird jährlich durch den "AK Master-Team" aktualisiert. Über die Zugehörigkeit zum Kern-Team entscheidet der "AK Master-Team". Dem Kern-Team stehen erweiterte Zuschussmöglichkeiten zur Verfügung.

Das erweiterte Team bilden alle anderen Wettkampf-interessierten und -aktiven Masters. Das erweiterte Master-Team ist nur bedingt zuschussfähig (DM Masterklasse, Vorbereitungslehrgänge). Die Teilnahme für das erweiterte Master-Team ist ebenfalls an allen Aktivitäten möglich, jedoch werden keine Kosten seitens des KVBW übernommen.

Aktivitäten


1. Vorbereitungslehrgänge

Jährlich zwei Lehrgänge mit je zwei Trainings-Einheiten (TE) Kata und Kumite, voraussichtlich in der Zeit von 10.00 - 15.00 Uhr. Teilnahme-Gebühren fallen nicht an.

2. Teilnahme Deutsche Meisterschaft

Aufforderung zur Anmeldung mittels Rundmail und Meldebogen sowie im Rahmen der Teilnahme (TN) an der Landesmeisterschaft. Die Meldung erfolgt durch den KVBW, dieser übernimmt auch die Startgebühren. Sämtliche Teilnehmer und Teilnehmerinnen erhalten einen Übernachtungs-Zuschuss. Ein Reisekosten-Zuschuss wird bei einer Podiums-Platzierung (Rang eins bis drei bei einer Deutschen Meisterschaft) gewährt. 

3. Teilnahme an offenen Master-Landesmeisterschaften und internationalen Master-Turnieren in den umliegenden Bundesländern und Ländern

Die Meldung und das Startgeld für das Kern-Team übernimmt der KVBW.
 

4. Ausstattung

Das Master-Team soll mit einer einheitlichen, ärmellosen Jacke mit eigenem Master-Team-Abzeichen ausgestattet werden. Dabei erhält das Kern-Team einen Zuschuss von 50 % auf den Einkaufspreis (Erwerbspreis). Zusätzlich wird das Kern-Team mit den Master-Team-Abzeichen für den GI ausgestattet.

Anti-Doping-Beauftragter​

Dr. Markus Waurick


Anti-Doping-Beauftragter

Oberschwaben Klinik GmbH
Postfach 2160
88191 Ravensburg

Tel.: 0751 – 87 0
Fax: 0751 – 87 25 23


anti-doping@karate-kvbw.de

 

Einblicke in das Regelwerk

 

Leistungssteigerung durch die Einnahme verbotener Substanzen, subsumiert unter dem Begriff Doping, ist ein Thema, das den Sport, insbesondere den Leistungssport, seit etlichen Jahren beschäftigt und begleitet. Überall dort, wo neben Ruhm und Ehre auch exponierte finanzielle Interessen im Vordergrund stehen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Sportlerinnen und Sportler einen nicht legitimierten Vorteil verschaffen.

 

Um den möglichen Missbrauch im Wettkampfsport, insbesondere im Leistungssport, einen Riegel vorzuschieben, hat der DKV eine Anti-Doping-Ordnung in seiner Satzung verankert. Die Schwerpunkte dieser Ordnung sowie die daraus resultierenden Konsequenzen für die Athletinnen und Athleten sollen, soweit dies in gekürzter Form möglich ist, nachfolgend zusammengefasst und etwas genauer betrachtet werden.

Athleten und Athletinnen sind für die Einhaltung der Bestimmungen selbst verantwortlich

Das relativ umfangreiche Anti-Doping-Regelwerk wird von der World Antidoping Agency (WADA) vorgegeben und auf nationaler Ebene in Deutschland von der Nationalen Antidoping Agentur (NADA) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und den Fachverbänden (DKV, KVBW) umgesetzt. 

 

Allgemein versteht man unter Doping die Verwendung von Substanzen aus der Gruppe verbotener Wirkstoffe (beispielsweise Diuretika, Anabolika, EPO) und/oder die Anwendung verbotener Methoden (beispielsweise Blutdoping). Neben diesen, in Blut- oder Urinproben nachweisbaren Verstößen gegen die Anti-Doping-Ordnung (ADO), werden außerdem folgende Vergehen mit entsprechenden Sanktionen geahndet:

  • der Besitz verbotener Substanzen und/oder verbotener Methoden,

  • der Vertrieb und die Verabreichung verbotener Substanzen und/oder verbotener Methoden,

  • das Versäumnis oder die Verweigerung einer Doping-Probe,

  • Versäumnisse hinsichtlich der Meldepflicht.

Es ist in diesem Zusammenhang besonders darauf hinzuweisen, dass jeder Athlet, jede Athletin für die Einhaltung der Anti-Doping-Bestimmungen in seinem Umfeld selbst verantwortlich ist.

Die für diesen Zweck grundsätzlich erforderliche detaillierte Kenntnis verbotener Substanzen und Methoden kann aus einer entsprechenden Liste gewonnen werden, welche von der NADA mindestens einmal im Jahr aktualisiert und veröffentlicht wird.

 

Sollte für eine Behandlung im Krankheitsfall der Einsatz von Medikamenten notwendig sein, deren Wirkstoffe auf der Verbotsliste stehen, so muss für diesen Fall eine Meldung an die NADA erfolgen und eine medizinische Ausnahmegenehmigung eingeholt werden, und zwar vor Einnahme der Medikamente. Das diesbezügliche Verfahren ist im sogenannten Standard für Medizinische Ausnahmegenehmigungen (Standard for Therapeutic Use Exemptions, STUE) international geregelt. 

 

Dopingkontrollen können grundsätzlich bei allen internationalen und nationalen Wettkämpfen eines dem Doping-Kontrollsystem angeschlossenen Sportverbandes erfolgen. Darüber hinaus gehören Mitglieder des A-, B-, C- und D-Kaders dieses Verbandes einem Testpool an und sind damit einem fortwährenden Doping-Kontrollsystem unterworfen. Die betreffenden Kaderathleten und -Athletinnen werden vom DKV über ihre Zugehörigkeit zum nationalen Testpool schriftlich informiert und müssen dann zu jeder Zeit für mögliche Dopingkontrollen zur Verfügung stehen.

Verstöße gegen die Anti-Doping-Bestimmungen werden sanktioniert

 

Um dies gewährleisten zu können, sind die davon betroffenen Athleten/Athletinnen in Eigenverantwortlichkeit dazu verpflichtet, die NADA vierteljährlich im Voraus darüber zu informieren, wo sie sich an jedem Tag des nächsten Quartals aufhalten (Whereabaouts-Meldepflicht). Für diese Informationen kann das auf der Internetseite der NADA verfügbare, sogenannte Anti-Doping Administration & Management System (ADAMS) genutzt werden. Zudem müssen die betroffenen Athletinnen und Athleten außerdem für jeden Tag des Jahres eine Stunde benennen, zu der sie an einem bestimmten Ort für Doping-Kontrollen erreichbar sind. Doping-Kontrollen erfolgen in der Regel unangemeldet. Ihre Durchführung ist von der NADA im sogenannten Standard für Doping-Kontrollen geregelt. 

 

Verstöße gegen die Anti-Doping-Bestimmungen werden mit zum Teil sehr erheblichen Sanktionen geahndet. So ist beispielsweise bei erstmalig positivem Analyse-Ergebnis ereits eine zweijährige Sperre fällig. Auch dreimalige Versäumnisse gegen die Meldepflichten innerhalb von 18 Monaten ziehen bereits eine Sperre von mindestens ein bis zwei Jahren nach sich. Es ist dabei nicht erforderlich, dass Vorsatz, Verschulden, Fahrlässigkeit oder wissentlicher Verstoß seitens der Athletinnen und Athleten nachgewiesen wird.

 

Mitglieder der DKV-Kader werden bei der angesprochenen Thematik, wie bereits erwähnt, eigenverantwortlich in die Pflicht genommen und sollten sich deshalb unbedingt mit den Anti-Doping-Bestimmungen auseinandersetzen. Dazu hat die NADA unter anderem eine APP zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt. Diese beinhaltet beispielsweise eine Suchfunktion für Medikamente und Methoden. Auch Abstufungen für den Wettkampf- und Trainingsbetrieb sind vorhanden. 

Medizinische Kommission

 

Iris Kägler

Mobil: 0162 – 71 43 143

iris_kaegler@gmx.de

 

 

Stellvertreterin

Aylin Steinbauer

Mobil: 0152 – 54 29 67 11

aylin.steinbauer@gmail.com

Ärztliche Betreuung bei offiziellen Terminen

Die Idee, ein medizinisches Team ins Leben zu rufen, entstand, um eine Schnittstelle zwischen den Ärzten und dem Sanitätsdienst vor Ort zu bilden. Im Laufe der vergangenen Jahre hat sich mit Iris Kägler, Michael Schwarz und Patricia Krauss ein fester Kern des Teams gebildet, hauptberuflich im Rettungsdienst und der Notfallmedizin tätig, die durch wechselnde Ärzte aus dem Notarztdienst Ludwigsburg ergänzt wird.

Das mitgeführte Equipment ermöglicht eine ausreichende Behandlung vor Ort. Zudem können Notfälle außerhalb der Kampf-Matte abgedeckt werden. Betreut werden durch das Team alle offiziellen KVBW-Termine, die in Baden-Württemberg stattfinden.

Wir helfen Ihnen
sehr gerne weiter!

Sie haben Fragen zu Ausbildungs- oder Prüfungsterminen? Sie möchten wissen, wann und wo der nächste Lehrgang stattfindet? Sie sind auf der Suche nach einem Verein oder einem Angebot in Ihrer Nähe? Oder Sie haben ein Anliegen, das sich direkt an den Landesverband richtet? Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

Immer auf dem
neuesten Stand sein!

Sie wollen keine Neuigkeiten verpassen? Sie möchten über die aktuellen Veranstaltungen und Termine stets informiert sein? Dann abonnieren Sie jetzt den KVBW-Newsletter. Geben Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse ein und klicken Sie danach auf den Button "Newsletter abonnieren". Und schon kommt der Newsletter zu Ihnen.

Karateverband Baden-Württemberg e.V.

info@karate-kvbw.de

Teurerweg 63

74523 Schwäbisch Hall

  • Facebook
  • Instagram
  • YouTube

© 2020 Karateverband Baden-Württemberg