Sechs KVBW-Talente nehmen an den Weltmeisterschaften teil
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Aktualisiert: vor 8 Stunden
Große Freude nach dem Auskämpfen bei Philip Jüttner: "Es ist optimal gelaufen."

Die Freude war groß gewesen bei Mariel Goethe (U18 / Kata / BC Rhein-Neckar), Luisa Schaudig (U16 / Kata / Takumi 74 Erlenbach), Emil Decker (U16 / Kata / Karate Ilvesheim), Artion Morina (U16 / -57 Kilogramm / KSC Freudenstadt), Nives Podvorec (U18 / -48 Kilogramm / Shotokan Esslingen) und Lilli Gallert (U18 / -66 Kilogramm / KD Kazuya Sasbach).
Die sechs KVBW-Landeskader-Talente hatten beim Auskämpfen im hessischen Lich Nervenstärke bewiesen und sich mit ihren Leistungen die noch zu vergebenden Tickets für die Nachwuchs-Weltmeisterschaften vom 14. bis 18. Oktober im polnischen Bielsko-Biala gesichert.
"Insgesamt betrachtet ist es natürlich optimal gelaufen." Philip Jüttner
Unter den Augen von Kata-Bundestrainer Efthimios Karamitsos und Kumite-Nachwuchs-Bundestrainer Swen Sattler - er verantwortet den U16- und U18-Bereich - setzte sich das Sextett im Round-Robin-Verfahren gegen starke Konkurrenz durch.
Von links: Nives Podvorec, Artion Morina und Lilli Gallert
"Mariel hatte in Porec eine Medaille holen müssen, um überhaupt am Auskämpfen teilnehmen zu können. Schließlich hatte sie, im Gegensatz zu Tamara Libik, nur Punkte in der U16-Altersklasse gesammelt. Dass es Mariel in Porec als Dritte tatsächlich aufs Podium geschafft und sich nun gegen Tamara durchgesetzt hat freut uns ungemein", bilanzierte Philip Jüttner.
Lob vom Landestrainer für Emil Decker und Luisa Schaudig
Lob hatte der KVBW-Kata-Landestrainer auch für Emil Decker und Luisa Schaudig parat gehabt: Die Leistung von Emil sei phänomenal gewesen, zumal er im Vergleich zum vergangenen Jahr einen Leistungssprung gemacht habe. Und Luisa, deren Saison trotz vorheriger DM-Medaillen nicht so optimal verlaufen sei, habe sich unter anderem gegen die starke Konkurrenz aus Nordrhein-Westfalen behauptet, so Jüttner.
Autor: Dirk Kaiser Fotos: KVBW









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