Neu +++ Neu: Kombination der vorherigen Techniken

In diesem Video werden verschiedene Elemente aus den vorherigen Videos verbunden. So kniet der Partner (die Partnerin) erneut mit einem Ausfallschritt und reagiert passend auf die kommenden Angriffe. Hierbei gibt es noch Ausbaumöglichkeiten - beispielsweise die Reaktion des vorderen Beins, wenn der Partner mit einem Ashi-Barai angreift. Eine weitere Option: Macht der Angreifer (die Angreiferin) einen Schritt nach vorne, muss der Verteidiger (die Verteidigerin) passend mit einer Einzeltechnik reagieren.


Wichtige Punkte

  • langer Ausfallschritt bei den Einzeltechniken,

  • kürzesten und schnellsten Weg zum Blocken nehmen,

  • nicht überkreuz blocken.

Video 1: Kombination der Elemente aus den vorherigen zwei Videos

Das folgende Video beleuchtet zwei wichtige Komponenten des Kumite-Kampfes: die Defensive und die Kontrolle von feindlichen Angriffen. Bei dieser Übung geht es um den korrekten und schnellsten Weg, um Fußtechniken des Gegners zu kontrollieren.


Hierfür kniet ein Partner oder eine Partnerin mit einem Ausfallschritt vor dem anderen. Der Ausführende beziehungsweise die Ausführende praktiziert nun Fußtechniken zum Kopf, Rumpf oder Rücken. Elementar für den Knieenden (die Knieende) ist, den möglichst kürzesten und schnellsten Weg zu finden, um die Tritte zu blocken.

Die Übung kann beliebig erschwert werden, indem zum Beispiel nur die vordere beziehungsweise die hintere Hand zum Blocken verwendet und die andere hinter den Rücken genommen wird.

Im Video beschreibt Landestrainer Köksal Cakir die Position und Funktion des vorderen beziehungsweise des hinteren Armes noch genauer.


Wichtige Punkte

  • Oberkörper bleibt unbeweglich (stabil),

  • nicht überkreuz blocken,

  • kürzesten und schnellsten Weg zum Blocken wählen.

Video 2: Die Abwehr gegnerischer Fußtechniken

Besonders bei den Einzeltechniken, wie dem Gyaku-Zuki oder dem Uraken, ist der Ausfallschritt mit dem vorderen Bein ausschlaggebend für den Erfolg der Technik. Aus diesem Grund sollte der Ausfallschritt so weit wie möglich und so präzise wie möglich erfolgen.


Um den Ausfallschritt daheim trainieren zu können, wird nichts weiter benötigt als einige Abstandshalter. Diese (Abstandshalter) könnten beispielsweise Flaschen sein. Die Abstandshalter werden in kurzen Abständen vor dem Partner oder der Partnerin aufgebaut.


Die Aufgabe des Trainierenden liegt darin, mit einem Ausfallschritt und zusätzlicher Technik (Gyaku-Zuki) zu jedem Abstandhalter zu gelangen - wobei der Ausfallschritt beim letzten Abstandshalter für einige Zeit gehalten wird. Eine Steigerung dieser Übung kann unter anderem durch ein Widerstandsband erzielt werden, indem es den Partner oder die Partnerin immer wieder zurückzieht.


Wichtige Punkte

  • hinteres Bein während des Ausfallschritts komplett gestreckt,

  • Arm während der Technik komplett gestreckt,

  • beim Gyaku-Zuki die Hüfte komplett drehen, um maximale Länge zu garantieren.

Video 3: Der Ausfallschritt

Autor: Tim Steiner

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