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Große Freude bei Daria Henning über eine Geste der Wertschätzung

  • vor 22 Stunden
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Aktualisiert: vor 3 Stunden

KVBW-Sommercamp: Mehr als 200 Karateka nehmen am "Welcome-Training" teil.


Daria Henning und der 1. Vorsitzende vom FC Langen, Abteilung Karate, Markus Unseld
Daria Henning und der 1. Vorsitzende vom FC Langen, Abteilung Karate, Markus Unseld

Die Karate-Breitensport-Gemeinde, nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus dem nahegelegenen Ausland, ist zu Gast in Langenau.


Ein Grund mehr für Daria Henning, den mehr als 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die am Donnerstag um 10.30 Uhr zum "Welcome-Training" in die Albecker Torhalle gekommen waren, nicht nur die Vorzüge der Stadt nahe zu bringen, sondern auch den Stellenwert des Sports in Langenau im Allgemeinen zu verdeutlichen. "Langenau", so die Bürgermeisterin, "ist generell sehr sportaffin. Deswegen freuen wir uns, dass ein solches Event, das immer größeren Zuspruch findet, bei uns stattfindet."


"Langenau ist in diesen vier Tagen die sicherste Stadt" KVBW-Präsident Anton Klotz

Trainings-Einheit mit Silvio Campari


Als Geste der Wertschätzung und als Dank dafür, dass die Bürgermeisterin zum zweiten Mal in Folge das Internationale KVBW-adidas-Sommercamp eröffnet hatte, wurde Henning vom Chef-Organisator Rainer Wenzel ein Sommercamp-T-Shirt überreicht, auf dem Henning als Karateka abgebildet ist - erstellt mit Hilfe einer KI. Dass die Überraschung gelungen war, hatte sich an ihrem Strahlen im Gesicht widergespiegelt


Johanna Kneer, Daria Henning, Seiji Nishimura und Köksal Cakir
Johanna Kneer, Daria Henning, Seiji Nishimura und Köksal Cakir

Bevor es für Henning wieder an ihren angestammten Arbeitsplatz gegangen war, hatte sie zusammen mit Seiji Nishimura, Köksal Cakir und Johanna Kneer noch eine einfache Karate-Technik geübt. Im kommenden Jahr solle es dann, so Henning, "noch ein bisschen mehr werden".


Nachdem KVBW-Präsident Anton Klotz die Anwesenden begrüßt und mit dem Satz, "Langenau ist in diesen vier Tagen die sicherste Stadt" für Schmunzeln gesorgt hatte, war es an KVBW-Geschäftsführer Hansi Speidel gewesen, die jeweiligen Trainerinnen und Trainer, unterteilt nach ihrer Nationalität, in der jeweiligen Landessprache vorzustellen.



Mit etwas Verspätung war schließlich das erste Training des Tages absolviert worden. Nach dem ruhigen Warm-up, für das die Ravensburger Weltmeisterin Johanna Kneer verantwortlich gezeichnet hatte, hatte der Trainer der japanischen Länderkampf-Auswahl, Hiroshi Yamazaki, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in seiner kurzen, gleichwohl "knackigen" Einheit direkt auf "Betriebs-Temperatur" gebracht - und das bei 28 Grad Außen-Temperatur um 11.15 Uhr.



Bis 12.00 Uhr hatten auch die anderen Trainerinnen und Trainer ihr Wissen in ihren "Spezial-Gebieten" weitergegeben, so dass die Mitmachenden einen ersten Eindruck von dem erhalten hatten, was bis zum 2. August möglicherweise auf die persönliche ToDo-Liste kommt.


Impressionen


Aus Langenau berichtet Dirk Kaiser Fotos: Dirk Kaiser

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