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"Doppelspitze": beide Ludwigsburger Teams für Playoffs qualifiziert

Aktualisiert: 20. Juni 2023

Bundesliga-Rückrunde in Erfurt: Anna Miggou mit neuer Aufgabe.

Hayashi MTV Ludwigsburg "Team Red" (von links): Felix Peschau, Nikolai Sekot, Tim Steiner, Renzo Pintos, Svjatoslav Prokop, Lauryl Azoo Adjibi

Die beiden Herren-Mannschaften von Hayashi Ludwigsburg haben sich wie schon im vergangenen Jahr für die Bundesliga-Playoffs qualifiziert und in Erfurt, wo die Rückrunde ausgetragen wurde, ihre Leistungsstärke einmal mehr unter Beweis gestellt. Das "Team Red" mit Felix Peschau, Nikolai Sekot, Tim Steiner, Renzo Pintos, Svjatoslav Prokop und Lauryl Azoo Adjibi belegte nach Abschluss der Hauptrunde mit 72 Punkten Rang eins, gefolgt vom "Team Blue" (69 Punkte) in der Besetzung Laurent Etemi, Jeronim Etemi, Janne Haubold, Anton Kolb, Florent Morina, Konstantinos Papastergios und Nicolai Volkmer.

Hayashi MTV Ludwigsburg "Team Blue" (von links): Laurent Etemi, Jeronim Etemi, Janne Haubold, Anton Kolb, Konstantinos Papastergios, Nicolai Volkmer

Im saarländischen Dillingen, dort findet am 30. September die Endrunde der vier besten Mannschaften statt, bekommen es die "Roten" mit dem Hauptrunden-Vierten, SC Banzai Berlin, zu tun. Die "Blauen" treffen auf den Hauptrunden-Dritten und Titelverteidiger Team Liltec / TFC Westerwald.


Da der Ludwigsburger Trainer Köksal Cakir nicht gleichzeitig beide Teams betreuen konnte – erst recht nicht im ersten Match-Duell, in dem die beiden Ludwigsburger Mannschaften gegeneinander antreten mussten –, hatte er sich prominente Unterstützung geholt: Anna Miggou, die vor einem Jahr ihre Kumite-Karriere beendet hat und seitdem Lehrgänge gibt und weiterhin im Cakir-Dojo aktiv ist, hatte den zweiten Coaching-Part übernommen – und das recht erfolgreich, wie der Tabellenstand unterstreicht.

Rhein-Neckar Knights (von links): Lena Wolz, Anna Wolz, Nicole Thomsen, Nour Saidi, Volker Harren (Trainer)

Für die Damen der Rhein-Neckar Knights endete die diesjährige Bundesliga-Saison auf dem zehnten Platz. Daran konnte auch die nachnominierte Nour Saidi nichts ändern. Hatte das Team von Volker Harren nach der Hinrunde mit 15 Punkten noch auf Rang acht gelegen, so waren in Erfurt lediglich zehn weitere Punkte hinzugekommen.


Autor: Dirk Kaiser Fotos: DKV

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