Das Interesse an den Careni-Ausbildungen hält unvermindert an
Spannende Berichte, emotionale Rollenspiele und viele Gewaltschutz-Themen.

Dank der Seminare von Uwe Careni wächst die Zahl der Gewaltschutz-Trainer / der Gewaltschutz-Trainerinnen im KVBW weiter an. So waren diesmal 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Bietigheim-Bissingen gekommen, um unter der Leitung des KVBW-Gewaltschutz- und Schulsport-Referenten das "Basic Seminar" zu absolvieren.
Als Schwerpunkte hatte Uwe Careni unter anderem die Themen "Bedeutung von Gewaltprävention", "Empathie und Wahrnehmung", "Deeskalations-Modell und dessen Rhetorik", "Impuls-Kontrolle", "Ursache von gewalttätigem Verhalten", "Praktischer Einsatz von Rollen-Trainings", "Einsatz von SV-Techniken" sowie "Recht mit dem Schwerpunkt Notwehr und Nothilfe" gewählt.
Aufgrund des enormen Erfahrungs-Schatzes des Referenten wurden die Themen - unterfüttert mit spannenden Berichten, emotionalen Rollen-Spielen und vielen Anekdoten - für alle zu einem Erlebnis, das noch lange nachhallen wird.

"Grundsätzlich wäre es wertvoll und höchst nützlich, wenn jedes Dojo mindestens eine Gewaltschutz-Trainerin oder einen Gewaltschutz-Trainer in seinen Reihen hätte", lautete das Fazit von Michael Gißler (KD Lahr) - weil eine solche Maßnahme auf das Motto von Uwe Careni ("Jeder von uns sollte dazu beitragen, dass die Welt jeden Tag ein bisschen besser wird") einzahlen würde.
Zum Schluss des Seminars erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die bereits ein weiterführendes Modul belegt hatten, das entsprechende Zertifikat, das sie als Gewaltschutz-Trainerin / als Gewaltschutz-Trainer deklariert.
Autor: Michael Gißler (KD Lahr) Fotos: Privat


